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Blogs
Natürlich zählt auch Blogging zum Schreiben. Deswegen möchte ich an der dieser Stelle auf die mittlerweile vier Blogs verweisen, die ich Rahmen meiner Tätigkeit für Keine Gewalt gegen Polizisten e.V. betreibe.
Der Ehrlichkeit halber sei dazugesagt, dass nur zwei der Blogs Ausflüsse meiner eigenen schriftstellerische Tätigkeit sind:
Keine Gewalt gegen Polizisten
In diesem Blog kommentiere ich das Tagesgeschehen oder Bücher, die ich gelesen habe. Vielleicht ganz interessant für Leute, die noch nicht so genau wissen, ob sie Polizistenhasser werden wollen oder auch nicht. Man kann dort z.B. lernen, warum "Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte" ein Straftatbestand ist und auch einen Gewaltakt darstellt und relativ wenig mit Sozialromantik zu tun hat. Oder man kann sich darüber informieren, weshalb es vollkommen überflüssig und sinnlos ist, sich von der Schutzkleidung von Bereitschaftspolizisten auf Demonstrationen kriminalisiert zu fühlen. Die wollen keinem was unterstellen - die wollen einfach gesund nach Hause kommen. Wie wir alle.
Forum "Keine Gewalt gegen Polizisten"
Hier wird alles gepostet, was rund um das Thema so anfällt, aber auch Meldungen über Unfälle bzw. Meldungen, in denen die Polizei eine gute Tat vollbracht hat (was übrigens deutlich häufiger vorkommt, nämlich täglich mehrfach, als es dort den Anschein hat). Ab und an kann ich mir einen Kommentar nicht verkneifen.
Die beiden übrigen Blogs sind Resultat und Zusammenfassung der Arbeit vieler fleißiger Polizeipressesprecher über die gesamte Republik verteilt.
Galerie der Gewalt
Sammlung aller (na ja, ok, so vieler wie möglich) Gewaltakte gegen Polizeibeamte, die veröffentlicht werden
Auf dem Boden der Verfassung
Sammlung von Meldungen, an denen man erkennen kann, wie sinnlos die Unterstellungen von Rechtsaußen und Linksaußen an die Polizei sind, sie würde die jeweils andere Seite unterstützen und damit gegen die Verfassung handeln. Solange die Polizei von beiden Seiten verbal eins drüberkriegt, kann sie relativ sicher sein, dass sie genau auf dem Boden der Verfassung steht. Die Verfassung ist derzeit das beliebtesteTotschlagargument. Schön wäre bei all dem auch, wenn jene, die sie permanent im Munde führen, auch wüssten, was drinsteht. Meistens haben nämlich ihre Behauptungen, was angeblich alles verfassungsfeindlich ist, mit den tatsächlich dort niedergelegten Rechten relativ wenig zu tun. Auch wissen die wenigsten, dass diese Rechte auch für andere gelten, z.B. für Polizeibeamte oder den politischen Gegner. Von den in der Verfassung niedergelegten Pflichten wollen noch weniger Menschen etwas wissen.
Leider habe ich für diesen Blog aktuell viel zu wenig Zeit.
An dieser Stelle sei allen freilaufenden Rechtsextremisten gesagt: erspart mir bitte den Müll, Deutschland habe gar keine Verfassung. Dazu gibt es BGH-Urteile. Entsprechender Schwachsinn wird hier sowieso nicht freigeschaltet und wenn Ihr Euch davon in Eurer freien Meinungsäußerung beschnitten fühlt - lest einfach mal in der Verfassung nach, wie sich alle Rechte und Pflichten hierzulande zueinander verhalten.
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